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Die 10 besten Productivity-Apps für Mac, iPad und iPhone (Edition 2018)

banProdKeys@2x

Nach etwas mehr als einem Jahr wird es mal wieder Zeit, unsere Liste mit den 10 besten Productivity-Apps für Apple-User zu aktualisieren. Im letzten Jahr erschienen einige interessante neue Programme, die es sofort in unsere Top 10 geschafft haben.

Nachdem es eine Zeit lang so aussah, als würden sensationelle neue Apps nur noch für iOS und Android erscheinen, haben die vergangenen 12 Monate gezeigt, dass die Software-Entwickler den Mac noch lange nicht abgeschrieben haben. Noch nie gab es so viele gute Anwendungen, die sich insbesondere durch das optimale Zusammenspiel ihrer Mobil- und Desktop-Versionen auszeichnen.

2018 ist das Jahr, in dem die Grenzen zwischen Mac und iOS-Geräten endgültig zu verschwinden scheinen. Man fängt auf einem Gerät an und macht einfach auf einem anderen weiter. Die Synchronisation läuft automatisch im Hintergrund ab und funktioniert meist schnell und zuverlässig. Das gilt nicht nur für Apples eigene Programme, auch bei Drittanbietern ist der Trend längst angekommen. Und so sind 9 der 10 Productivity-Apps, die wir Ihnen dieses Jahr empfehlen möchten, sowohl für iOS als auch für macOS erhältlich. Einige davon auch für die Apple Watch.


Die besten Notizprogramme

BearHero@2x

Bear Notes

Bear ist ein Markdown-basiertes Notizprogramm, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Es ist einfach zu bedienen, schön gestaltet und steckt voller nützlicher Features. So lassen sich Webinhalte mit der Bear Safari-Erweiterung im Handumdrehen als Markdown-Texte speichern. Bilder und Fotos können ohne Umwege direkt in den Text gezogen werden. Bewegt man Dokumente in eine Notiz, werden diese als Platzhalter angezeigt und lassen sich direkt aus Bear heraus präsentieren (PDF, DOC usw.), bzw. abspielen (Audio- und Videodateien). Die iOS-Version kann zusätzlich Skizzen und handschriftliche Notizen erfassen, die dann auch in der Mac-Version sichtbar sind.

Die Organisation der Notizen erfolgt ausschliesslich über #Tags und /Subtags. Kategorien oder Ordner gibt es nicht. Das mag anfangs etwas irritierend sein, doch hat man sich erstmal daran gewöhnt, seine Notizen und Texte allein mit Schlagwörtern zu organisieren, ist der Umgang mit dem Programm ein Kinderspiel. Auch weil Bear schon beim Tippen von Tags eine automatische Vervollständigung anbietet. Nachdem man ein paar Buchstaben eingetippt hat, werden sofort alle bereits vorhandenen Schlagwörter mit ähnlichem Kontext präsentiert und man braucht nur noch mit Maus, Trackpad oder Pfeiltaste das Richtige auswählen.

Eine weitere Besonderheit an Bear ist, dass es schon beim Schreiben von Text in Markdown eine Rich-Text-ähnliche Vorschau auf die endgültige Formatierung anzeigt. Auch Links werden schon als fertiger, anklickbarer Text dargestellt. Alle sonstigen Markdown-typischen Attribute (H1, H2, H3, **bold**, *italic* usw.) sind allerdings stets in hellgrauer Farbe sichtbar – was nicht jedem gefällt. Ansonsten ist Bear allen zu empfehlen, die eine Alternative zu Apple Notes, Microsoft OneNote oder Evernote suchen. Zu letztem bietet das Programm sogar eine Direktimport-Funktion.

Bear ist nicht nur für Notizen, sondern durchaus auch für längere Texte geeignet – sofern man keine allzu hohen Ansprüche stellt, denn ein echtes Textverarbeitungsprogramm ist es nicht. Die App lässt sich kostenlos auf Mac, iPad und iPhone nutzen, allerdings ist für die Synchronisation der Notizen ein Pro-Abonnement erforderlich. Dieses bietet dann neben iCloud-Sync noch weitere Extras wie verschiedene Themes und vielfältige Export-Optionen. Die Pro-Features lassen sich für 1,49 € pro Monat oder 14,99 € pro Jahr freischalten.

Bear für Mac* im App Store
Bear für iOS* im iTunes Store

AgendaHero2@2x

Agenda 1.0

Einen völlig neuen Ansatz in Sachen Notiz-Organisation verfolgt Agenda. In der erst seit Anfang des Jahres erhältlichen App werden Notizen in einer Art Timeline präsentiert. Das heisst, neuere befinden sich oben, ältere unten. Damit ähnelt es eher einem Blog, als einem klassischen Notizprogramm. Organisieren lässt sich das alles in Kategorien und Projekten.

Tagesaktuelle und andere wichtige Notizen lassen sich mit einem Mausklick auf die Agenda setzen, wo sie jederzeit sofort greifbar sind. Der Clou von Agenda ist, dass sich Notizen mit beliebigen Kalender-Ereignissen verbinden lassen, was nicht nur zur Vorbereitung und Protokollierung von Meetings nützlich sein kann. Agenda bietet aber noch weitere kleine Nettigkeiten, die wir hier demnächst in einem Review vorstellen werden.

Das Programm ist noch sehr jung, funktioniert aber schon sehr gut. Die Entwickler stehen in regem Austausch mit den Anwendern und haben bereits viele neue Features in Aussicht gestellt. Vorerst steht nur eine Mac-Version zur Verfügung. Eine iOS-App soll aber noch vor Ende der ersten Jahreshälfte 2018 erscheinen.

Interessant ist auch das Finanzierungsmodell. Die Grundversion ist gratis, Pro-Features lassen sich für 27,99 € hinzukaufen – allerdings etwas anders, als man das bisher kannte. Es scheint, als hätten die Macher eine Lösung gefunden, die Entwicklern und Anwendern gleichermassen entgegen kommt. Details dazu gibt es in einem demnächst hier auf GeekOut.de erscheinenden Special zu diesem Thema.

Agenda 1.0 für Mac* im App Store


AppleNotes@2x

Kostenlose Alternative: Apple Notes

Mit iOS 11 und macOS 10.13 hat Apples kostenlos mitgelieferte Notiz-App grosse Fortschritte gemacht und kräftig an Funktionsumfang zugelegt. Die Ausstattung reicht mittlerweile ein gutes Stück an die Apps namhafter Drittanbieter, wie etwa Evernote, heran – ist aber nach wie vor einfach zu bedienen.

Die iOS-App unterstützt nun auch den Apple Pencil und kann Dokumente mit den Bordkameras von iPhone und iPad scannen und im Handumdrehen in PDFs verwandeln. Diese lassen sich mit Anmerkungen versehen und über das systemweite Sharing-Menü weitergeben. Notizen lassen sich jetzt auch mit anderen Personen teilen und Weblinks aus Safari werden nun in grösseren, informativeren Vorschaubildern angezeigt.

Apple Notes nimmt alle gängigen Dateiformate entgegen. Dokumente werden auf Wunsch nur als Vorschaubilder dargestellt und lassen sich direkt aus dem Programm heraus mit den jeweils zuständigen Anwendungen öffnen. Das funktioniert auch mit Adressen, Telefonnummern, Weblinks usw. Kurz: Die App ist derzeit wahrscheinlich Apples nützlichstes und vielseitigstes Tool überhaupt.

Apple Notes ist kostenloser Bestandteil von macOS und iOS.


Die besten Textprogramme


ScrivenerHero@2x

Scrivener 3

Seit Jahren die bevorzugte Schreibumgebung vieler Autoren, weil sich damit unter anderem eBooks von der ersten Zeile bis zur Veröffentlichung in einem einzigen Programm erstellen lassen. Scrivener hilft bei der Entwicklung von Stoffen, erleichtert die Strukturierung und unterstützt alle gängigen Ausgabe-Formate. Auf Wunsch verwaltet es das Recherche-Material gleich mit.

Für einen möglichst leichten Einstieg kommt Scrivener mit einigen Standard-Vorlagen für Kurzgeschichten, Essays, Romane, Drehbücher usw. Es bietet einen ablenkungsfreien Vollbild-Modus, Kommentarfunktion, Tagesziel-Vorgaben und viele weitere Tools, die Autoren gut gebrauchen können. Das Programm ist so vielseitig, dass sich praktisch für alle Arten und Genres des Schreibens eignet.

Lange mussten die Anwender auf eine iOS-Version warten, seit Herbst letzten Jahres ist auch eine brandneue Mac-Version erhältlich. Anders als andere Anbieter setzt Literature & Latte weiterhin auf das klassische Verkaufsmodell: Einmal bezahlen und gut. Alle 4-5 Jahre erscheint dann ein kostenpflichtiges Upgrade. Die Mac-Version kostet im App Stotre derzeit 49,99 €, die iOS-Version schlägt mit 21,99 € zu Buche.

Scrivener 3 für Mac* im App Store
Scrivener 3 für iOS* im iTunes Store

UlyssesHero@2x

Ulysses 12

Wie Konkurrent Scrivener ist auch Ulysses (Review) sehr beliebt bei Autoren, Journalisten und Schriftstellern. Allerdings setzt es auf Markdown (.md) statt Rich Text (.rtf) als Standardformat. Ulysses glänzt mit einer aufgeräumten, in Teilen anpassbaren Oberfläche, vielfältigen Exportmöglichkeiten und einigen ausgeklügelten Funktionen für Autoren.

Die Versionen für macOS und iOS gleichen sich weitestgehend, was die Arbeit auf unterschiedlichen Geräten stark vereinfacht. Ausserdem können Blogartikel direkt aus der Anwendung heraus auf WordPress oder Medium veröffentlicht werden.

Im vergangenen Sommer sorgte die Umstellung auf ein Abomodell für reichlich Unmut unter den Anwendern. Insbesondere, weil die Entwickler zu diesem Zeitpunkt keinerlei nennenswerte neue Funktionen zu bieten hatten. Diese wurden erst im Herbst mit Ulysses 12 nachgereicht.

Ulysses 12 für Mac* im App Store
Ulysses 12 für iOS* im iTunes Store



iAWriterHero@2x

iA Writer

iA Writer ist ein minimalistisches Textprogramm, das in der Vergangenheit schon mehrere Inkarnationen durchlebte und es mittlerweile zu einer gewissen Reife gebracht hat. Wenn man sich auf das puristische Konzept einlässt, kommt man mit iA Writer schnell zu sensationellen Ergebnissen. Denn es kann - anders als die meisten anderen Markdown-Textprogramme - nicht nur mit Tabellen umgehen, es erzeugt auf Wunsch auch automatisch Inhaltsverzeichnisse und bietet mehrfarbige Syntax-Hervorhebungen.

Beim Schreiben sieht man nur den reinen Text, inklusive der Markdown-Attribute. Mit einer Wischbewegung lässt sich jederzeit auf eine Vorschau umschalten, die das Schriftstück in seiner endgültige Formatierung zeigt. Auf Wunsch können Editor und Preview auch nebeneinander platziert werden. iA Writer bietet ansonsten nicht viele Möglichkeiten, die Schreibumgebung an individuelle Wünsche anzupassen. Auch die Organisation der Textdokumente erfolgt in eher rudimentärer Form. Hier wünscht man sich schnell etwas mehr Komfort. Nichtsdestotrotz gehört iA Writer zu den beliebtesten Schreibprogrammen überhaupt.

Die Mac-Version kostet derzeit 21,99 €, die iOS-App ist für 5,49 € zu haben. Ausserdem gibt es iA Writer auch für Windows und Android.

iA Writer für Mac* im App Store
iA Writer für iOS* im iTunes Store


Die besten Apps für Tagebücher und Journale


dayonehero200402x

DayOne 2

Wenn es um das Führen von Tagebüchern auf Apple-Geräten geht, gibt es nach wie vor kaum ernsthafte Konkurrenz zu Day One. Kein anderes Programm dieser Art ist so vielseitig und lässt sich so komfortabel bedienen. Auf Wunsch erfasst Day One bestimmte Tagesereignisse auch automatisch. Diese können dann in der iOS-Version als Aktivitätsfeed angezeigt und gezielt für neue Einträge ausgewählt werden. Mit Hilfe von IFTTT-Applets lässt sich die automatische Erfassung auch auf verschiedene Online-Dienste und soziale Medien ausdehnen. Auf diese Weise kann Day One problemlos die eigenen Blog-, Facebook-, Instagram oder Twitter-Postings mit aufzeichnen.

Nachdem die Entwickler mit Version 2 zunächst einen ziemlich holprigen Start hingelegt hatten (Review), läuft das Programm mittlerweile wieder sehr stabil. Der Wechsel von iCloud auf einen hauseigenen Sync-Service und vom Kaufmodell zu einem Abodienst missfällt allerdings noch immer vielen Anwendern. Ganz billig ist der Abo-Spass nämlich nicht: Die Premium-Version kostet zwischen 2,99 € und 4,99 € pro Monat, bzw. zwischen 24,99 € und 54,99 € pro Jahr – abhängig davon, ob man die Apps zuvor bereits gekauft hat.

DayOne für Mac* im App Store
DayOne für iOS* im iTunes Store


DyriiHero@2x

Dyrii (Update)

Noch recht neu am Markt und bisher weitgehend unbekannt ist Dyrii. Das für Mac, iPad und iPhone erhältliche Journaling-Programm empfiehlt sich als Alternative zu Day One, verfolgt aber einen etwas anderen Ansatz. Es wendet sich eher an Productivity-affine User, die nicht nur ein Tagebuch oder Journal führen, sondern dieses auch zur Selbstreflektion und -optimierung nutzen möchten. Dafür bringt es eine ganze Reihe an Vorlagen mit, die allerdings vorerst - wie das ganze Programm - nur in Englisch sind.

Wie Day One kann es das Leben des Nutzers wahlweise passiv oder auch aktiv aufzeichnen, indem zum Beispiel automatisch sämtliche Orte speichert, die man besucht. Dyrii stellt dies sogar als komplette Wegstrecke dar. Natürlich lässt sich der ganze Tracking-Zauber auich komplett abnstellen.

Anders als Day One setzt Dyrii nicht auf Markdown, sondern Rich Text – man sieht also stets die fertige Textformatierung. Dyrii kann neben Bildern und dem aktuellen Wetter auch Audio und Video aufnehmen, sowie Skizzen und handschriftliche Notizen erfassen. Auf Wunsch notiert es sogar die gesundheitliche Verfassung und Gemütszustände des Anwenders. Dazu braucht er nur auf die entsprechenden "Moods" zu drücken.

Ebenfalls anders als Day One setzt Dyrii nicht auf eine eigene Sync-Lösung, sondern auf Apples iCloud. Die Entwickler können die Inhalte der Anwender also nicht sehen. Ausserdem lassen sich die Einträge per PIN oder Touch-ID vor den Blicken anderer schützen.

UPDATE 5.6.2018:
Die Macher von Dyrii haben sich mittlerweile vom Abo-Modell getrennt und bieten das Programm nun ganz normal zum Kauf an. Die iOS-Version kostet derzeit 10,99 €, die Mac-Version schlägt mit 41,99 € zu Buche (Euro-Preise können sich jederzeit ändern).

Dyrii für Mac* im App Store
Dyrii für iOS* im iTunes Store


Die beste App für Mindmapping

MindNodeHero@2x

MindNode 5

MindNode möchte den Anwender dabei unterstützen, Gedanken zu verbinden, Ideen zu ordnen und Projekte zu entwickeln. Die hübsche, simple Oberfläche macht es auch Anfängern leicht, erste Schritte in Richtung Mindmapping zu gehen und die Möglichkeiten zu erkunden – was nicht heissen soll, dass nicht auch Power-User auf ihre Kosten kommen. MindNode bietet so gut wie alle Funktionen, die man von einem Programm dieser Art erwarten darf. So lassen sich Mindmaps an andere Anwendungen wie etwa Things oder Ulysses weitergeben, wo sie dann entsprechend ihrer weiteren Verwendung zweckdienlich aufbereitet werden können.

Im Gegensatz zu manchen Produkten der Konkurrenz nimmt sich MindNode möglichst selbst zurück, um dem Anwender nicht im Weg zu stehen. Das macht das Arbeiten mit dem Programm sehr angenehm – egal ob auf dem Mac oder einem iOS-Gerät. MindNode wurde in Version 5 nochmals sorgfältig überarbeitet. Es bietet nur wenige neue Features, kommt dafür aber mit sinnvollen Verbesserungen in nahezu allen Details. Die App ist liebevoll gemacht und wird seit Jahren fürsorglich gepflegt.

MindNode lässt sich zwei Wochen lang ohne Einschränkungen kostenlos testen. Danach werden die Apps zum einmaligen Kauf angeboten: Die Mac-Version für 43,99 € und die iOS-Version für 16,99 €. Für Besitzer der Vorversion gibt es Rabatt in Form vergünstigter Upgrade-Preise.

MindNode 5 für Mac* im App Store
MindNode 5 für iOS* im iTunes Store


Die beste Todo-App

Things3-03@2x

Things 3

Anfang letzten Jahres erschien endlich das langerwartete Things 3 der Stuttgarter Software-Schmiede Cultured Code. Die Macher haben es geschafft, dem ursprünglichen Konzept ihrer erfolgreichen Aufgabenverwaltung treu zu bleiben und gleichzeitig so gut wie alle Funktionen einzubauen, die sich die treuen Anwender schon seit Jahren wünschen. Die neue Version glänzt durch einfache Bedienung, leistungsfähige Features und einem klaren, übersichtlichen Design. Es ist genau die richtige Wahl für all jene, denen Apples Erinnerungen zu wenig, 2Do zu altbacken, OmniFocus zu kompliziert und Todoist zu web-appig ist.

Bei mir hat Things 3 (Review) schon in der Betaphase Todoist ersetzt. Es macht wirklich Spass, damit zu arbeiten. Mir gefällt vor allem das Konzept, dass man sich praktisch jeden Tag aufs Neue diejenigen Aufgaben auf die Heute-Liste packen kann, die man erledigen möchte – ohne dafür erst irgendwelche Fälligkeitstermine setzen müssen (die vielleicht gar keine sind). Überhaupt ist der Umgang mit Fälligkeiten in Things charmanter gelöst, als bei den meisten anderen Todo-Apps. Denn man kann einstellen, ab wann man sich mit einer Aufgabe beschäftigen möchte. Nur wenn man tatsächlich feste Termine hat, kann zusätzlich eine Deadline angeben. Auf Wunsch nun auch mit Erinnerungsfunktion.

Things 3 ist voller nützlicher Funktionen, die erst in Erscheinung treten, wenn sie auch Sinn machen. Das Programm funktionierte schon immer auch mit extrem simplen Strukturen hervorragend, in Version 3 kann es nun aber Dank unzähliger neuer Features auch mit komplexen Abläufen ganz gut umgehen. Allerdings gibt es eine bestimmte Methodik vor, die zwar unschlagbar übersichtlich und einfach zu bedienen ist, aber echten GTD-Freaks nur wenig individuelle Gestaltungsräume bietet. Ausserdem müssen die Apps für Mac, iPad und iPhone einzeln erworben werden. Dafür ist die Synchronisation zwischen den Geräten für immer kostenlos.

Things 3 für Mac* im App Store
Things 3 für iPad* im iTunes Store
Things 3 für iPhone* im iTunes Store

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Text: Thomas Landgraeber;

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