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iOS 8: So könnte Healthbook aussehen

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Neue Details zu Apples Fitness-Tracker

iOS 8 wird wohl erst im Juni 2014 offiziell vorgestellt, doch es kursieren bereits Berichte über mögliche neue Features und Apps. Dazu wird allem Anschein nach "Healthbook" gehören – eine Art digitaler Gesundheitsbegleiter für das iPhone, der auch Daten von Fitness-Armbändern und anderen Wearables empfangen und auswerten kann.

Nachdem der iPhone-Hersteller in den letzten Monaten verstärkt Fachpersonal aus dem Gesundheitssektor eingestellt und einige Spezialfirmen aus diesem Bereich aufgekauft hat, rechnet man in der Branche fest damit, dass iOS 8 mit einer Anwendung zum Aufzeichnen und Auswerten von Fitness- und Gesundheitswerten kommen wird.

Die Kollegen von 9to5Mac haben nun eine selbst fabrizierte Konzeptstudie präsentiert, die zeigt, wie eine derartige Anwendung aussehen könnte. Die Renderings basieren auf bisherigen Gerüchten und orientieren sich am Design von Apples Passbook-App.

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Die einzelnen Funktionen sind in Form von Karten organisiert und zeigen Informationen zu Aktivität, Gewicht, Hydration, Atemfrequenz, Ernährung, Herzschlag, Blutdruck, Blutbild, Blutzuckerwerten, Sauerstoffsättigung und Schlafverhalten. Die App soll diese Daten auf unterschiedliche Weise auswerten und so Anhaltspunkte zum Fitness-Status liefern.

Darüber hinaus gibt es eine Notfall-Karte, in der alle wichtigen medizinischen Informationen gespeichert werden können, um etwa nach einem Unfall dem Rettungspersonal lebenswichtige Daten zugänglich zu machen.

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Wie die Körperwerte genau ermittelt werden, ist derzeit noch unklar. Das iPhone 5s kann zwar von sich aus bestimmte Basisinformationen wie die Schrittzahl beim Laufen oder den zu erwartenden Kalorienverbrauch bei sportlichen Aktivitäten feststellen, detaillierte medizinische Werte müssen aber mit Hilfe spezieller Sensoren erfasst werden.

Es scheint zumindest nicht völlig ausgeschlossen, dass Apple noch dieses Jahr ein eigenes Fitness-Armband auf den Markt bringt, das über solche Sensorik verfügt. Alternativ könnten diese Funktionen auch von der sagenumwobenen “iWatch” übernommen werden. Denkbar wäre zudem, dass "Healthbook" ähnliche Accessoires von Drittanbietern unterstützt.


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Quelle und Bilder: 9to5Mac; Text: Thomas Landgraeber

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