Ist Final Cut Pro X ein Flopp? [Update 2]

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Neues Konzept und fehlende Features empören viele Fans - Profis reagieren gelassener
Mit der neuen Version seiner Videoschnitt-Software Final Cut Pro wirft Apple wieder mal alte Traditionen über den Haufen und geht neue Wege: Videoschnitt soll so einfach und so schnell wie möglich werden. Eine neue, dynamische Oberfläche mit “magnetischer” Zeitachse ersetzt separate Timeline-Tracks. Video, Audio und andere Medien lassen sich einfach verknüpfen, Titel, Blenden und Effekte werden in Echtzeit gerendert und alles soll auch dann noch perfekt zusammen spielen, wenn man ganze Blöcke verschiebt. Doch das neue Konzept kommt nicht bei allen Anwendern gut an. Apple solle das Programm lieber “iMovie Pro” nennen, meinen viele.

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First Look: Final Cut Pro X



Erstes Hands-on-Video
Apples hat heute eine von Grund auf neu entwickelte Version seiner professionellen Videoschnitt-Lösung Final Cut Pro auf den Markt gebracht. Die Bedienung ähnelt in Teilen iMovie, doch das Programm wendet sich nach wie vor an professionelle Videocutter. MacNews.de bietet einen guten ersten Überblick der neuen Features. Matt Pearce hat ein erstes Hands-on-Video bei YouTube veröffentlicht, das FCP X in Aktion zeigt. Es ist ausschliesslich als Download im Mac App Store erhältlich und kostet rund 240 Euro. Die zuvor im Final Cut Studio enthaltenen Programme Motion und Compressor sind für je 40 Euro optional erhältlich.
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Apple stellt Final Cut Pro X vor [Update] [Videos]

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Ab Juni für 299 Dollar im Mac App Store erhältlich
Apple hat auf dem Final Cut Pro User Group SuperMeet im Rahmen der NAB 2011 in Las Vegas einen Ausblick auf die neue Version seiner anspruchsvollen Videoschnitt-Anwendung präsentiert. Final Cut Pro X wurde von Grund auf neu programmiert und erhielt eine neue Oberfläche, die iMovie nicht unähnlich sieht. Dennoch wendet sich auch die neue Version vorwiegend an professionelle Cutter.Mehr...
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Apple beruhigt Final Cut Profis


Apple dementiert: Am Mittwoch berichtete die Gerüchte-Seite AppleInsider von einer angeblichen Neuausrichtung des Videoschnitt-Programmpakets Final Cut Pro. Die zukünftigen Versionen würden weniger die Filmprofis ansprechen, als vielmehr die anspruchsvollen Endanwender - die so genannten Prosumer. Dem widerspricht die Firma nun. Wie Apple-Sprecher Bill Evans gegenüber CNET betonte, werde sich an der professionellen Ausrichtung nichts ändern. Für Prosumer stünde weiterhin Final Cut Express zur Verfügung und für Laien das beliebte iMovie. Die nächste Version von Final Cut Pro sei bereits in Arbeit und werde einfach großartig, so Evans. Er verriet jedoch nicht, wann diese erscheinen wird. Die letzte grosse Aktualisierung gab es letzten Sommer.
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